Zehn Studios hinter einer API
Chat, agentischer Chat, Agenten, Retrieval, Vision, Video, Sprache, Dokument-KI, Training und Workflow sind eigene Oberflächen über einer gemeinsamen Plattform. Eine Anwendung integriert einmal und erreicht sie alle.
Mandantenfähige KI-Plattform: zehn Studios, eine Workflow-Engine, GPU-Ressourcenverwaltung und ein Desktop-Agent auf Betriebssystemebene — an einem Token-Zähler.
Eine Unternehmensplattform, die jene KI-Oberfläche bündelt, die eine Organisation sonst aus einem Dutzend Anbietern zusammensetzen müsste. Zehn Studios decken Chat, agentischen Chat, autonome Agenten, Retrieval, Vision, Video, Sprache, Dokumentenintelligenz, Modelltraining und Workflow-Komposition ab. Darunter verwaltet ein Backend aus NestJS und PostgreSQL Mandantenfähigkeit, Authentifizierung, Konversationsspeicherung, Abrechnung, Nutzungsanalytik und GPU-Ressourcenzuteilung. Ein separater Desktop-Agent erweitert die Ausführung auf das Betriebssystem selbst und führt native Werkzeuge in einer Sandbox unter durchgesetzten Berechtigungen mit Audit-Protokollierung aus. Alles wird auf Anfrage-, Sitzungs-, Nutzer- und Mandantenebene gemessen, und die Plattform wird als Docker-Images ausgeliefert und ist Kubernetes-fähig, läuft also auf Hardware, die die Organisation bereits besitzt.
Chat, agentischer Chat, Agenten, Retrieval, Vision, Video, Sprache, Dokument-KI, Training und Workflow sind eigene Oberflächen über einer gemeinsamen Plattform. Eine Anwendung integriert einmal und erreicht sie alle.
Der Agent führt native Werkzeuge unter macOS und Windows in einer Sandbox aus, unter Policy-Durchsetzung mit ausdrücklicher Zustimmung. Zugangsdaten liegen im Schlüsselbund beziehungsweise der Anmeldeinformationsverwaltung des Systems, die Ausführung ist deterministisch, und jede Aktion wird in ein Audit-Log geschrieben.
Hotword-Erkennung startet eine Sitzung freihändig, und in der Cloud definierte Workflows können Desktop-Ausführung adressieren — ein zentral verfasster Workflow führt seine Betriebssystemschritte auf dem Rechner der Nutzerin aus.
Die Mandantentrennung reicht von der Authentifizierung über die Konversationsspeicherung bis zur Abrechnung. Plattformverwaltung, Mandantenverwaltung und Endnutzeroberflächen sind eigene Anwendungen über demselben Kern.
Tokens werden je Anfrage, Sitzung, Nutzer und Mandant gezählt. Nutzungsanalytik und Abrechnung lesen dasselbe Konto, sodass Dashboard und Rechnung nicht auseinanderlaufen können.
Das Modell-Serving wird gegen die bei der Plattform registrierten GPUs eingeplant, wobei Zuteilung und Auslastung in der Konsole sichtbar sind statt hinter einer Anbieterabstraktion zu verschwinden.
Eine Embed-Oberfläche stellt den Assistenten in einem anderen Produkt bereit. Die Plattform selbst ist für Docker und Kubernetes paketiert, sodass keine Anfrage das Netz der Organisation verlassen muss.
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Keine Platzlizenzen, kein Vendor-Lock-in, keine unvorhersehbare Abrechnung. Unsere Teams stehen bereit, für jedes Produkt im Portfolio eine Evaluierung aufzusetzen.