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CoralNote

Besprechungsprotokolle für die Organisation: Ein Bot nimmt teil, die Diarisierung ordnet jede Zeile zu, und das Archiv beantwortet Fragen über sich selbst.

Was es ist

Eine Plattform für Besprechungsprotokolle, die die beiden Bruchstellen des Mitschreibens beseitigt — daran zu denken, die Aufnahme zu starten, und hinterher etwas wiederzufinden. Die Kalender-Orchestrierung läuft im Backend statt auf dem Rekorder und entsendet einen Bot zu den zur Aufzeichnung markierten Terminen über die Kalender der Organisation hinweg. Die Transkription trennt die Sprecher, sodass das Protokoll zuordenbar wird statt eine Textwand zu bleiben. Protokolle landen in einem gemeinsamen Arbeitsbereich hinter einem FastAPI-Dienst, gespeichert in PostgreSQL mit pgvector, und ein mehrsprachiges Embedding-Modell macht das gesamte Archiv nach Bedeutung durchsuchbar und im Dialog beantwortbar. Der Zugang erfolgt über unternehmensweites Single Sign-on, beschränkt auf den eigenen Mandanten der Organisation.

Technische Daten

Für
produktivität
Plattformen
macOS · iOS · Web
Status
beta
Gebaut mit
STT + diarization

Was es tut

Kalender-Orchestrierung im Backend

Die Zuweisung wurde vom Rekorder in den Dienst verlagert, sodass eine zentrale Komponente entscheidet, welche Besprechungen organisationsweit aufgezeichnet werden. Die Erfassung hängt nicht mehr davon ab, dass jemand daran denkt.

Sprecherzugeordnete Transkription

Die Diarisierung trennt die Sprecher auf der GPU und verwandelt ein durchlaufendes Transkript in ein zuordenbares Protokoll, das sich nach Sprecher überfliegen lässt statt von vorn bis hinten gelesen werden zu müssen.

Semantische Suche über das Archiv

Ein mehrsprachiges Embedding-Modell indiziert jedes Protokoll in pgvector, sodass das Archiv nach Bedeutung statt nach Stichwort durchsucht wird — auch über Besprechungen hinweg, die in verschiedenen Sprachen stattfanden.

Dialogorientierter Zugriff auf Besprechungen

Fragen werden aus dem Protokollbestand selbst beantwortet, sodass eine vor drei Monaten getroffene Entscheidung auffindbar ist, ohne zu wissen, in welcher Sitzung sie fiel.

Unternehmensweites Single Sign-on

Die Authentifizierung läuft über Microsoft Entra mit Authorization Code und PKCE, beschränkt auf den Mandanten der Organisation. Die Anmeldung selbst ist der Nachweis der Zugehörigkeit; ein separates Nutzerverzeichnis muss nicht gepflegt werden.

Von der Aufnahmeinfrastruktur isoliert

Die Plattform läuft auf einem eigenen Host, getrennt vom Aufnahme-Bot, und erreicht Rekorder und Inferenzdienste über das interne Netz. Fragile Aufnahmeinfrastruktur bleibt von dem Dienst isoliert, den die Menschen tatsächlich nutzen.

In sich geschlossener Betrieb

Datenbank, API, Web-Client, Reverse Proxy und Embedding-Dienst kommen als Docker-Compose-Stack, sodass die gesamte Plattform im eigenen Netz der Organisation läuft.

Eigenständig entwickelt. Transparent bepreist.

Keine Platzlizenzen, kein Vendor-Lock-in, keine unvorhersehbare Abrechnung. Unsere Teams stehen bereit, für jedes Produkt im Portfolio eine Evaluierung aufzusetzen.