Ein auf einen Fall begrenzter Arbeitsbereich
Literatur, Leitlinien, Laborwerte und Entlassbriefe werden in den Arbeitsbereich eines konkreten Falls geladen. Antworten entstehen aus diesem Arbeitsbereich und aus nichts anderem — die Begrenzung ist das Produkt.
Belege auf Datei- und Seitenebene
Jede Antwort weist Datei und Seite aus, aus der sie stammt, sodass eine Ärztin die Quelle prüfen kann statt eine Zusammenfassung hinzunehmen.
Risikohinweise hervorgehoben, nicht vergraben
Wechselwirkungs- und Vitalrisiko-Befunde werden aus dem Antworttext herausgehoben und markiert statt der Leserin überlassen, sie in einem Absatz zu bemerken.
Zwei Zielgruppen hinter einer Auswahl
Eine Kontotyp-Auswahl trennt die ärztliche von der Patientenoberfläche. Ärztinnen und Ärzte arbeiten in Fallarbeitsbereichen; Patienten erhalten einen Assistenten über ihre eigenen Unterlagen.
Drei veröffentlichte Workflows für die Patientenoberfläche
Medikations- und Dosierungsinformationen, Laborwertinterpretation und Analyse klinischer Studien werden als eigenständige vorbereitete Workflows ausgeliefert statt als ein einziger Allzweck-Chat.
Eine persönliche Dokumentbibliothek
Patienten bauen aus ihren Unterlagen eine eigene Retrieval-Bibliothek auf, sodass der Assistent über ihre eigene Historie antwortet statt allgemein.
Teil einer sektoralen Plattform
Die medizinische Vertikale ist eine Ausprägung einer gemeinsamen Second-Brain-Architektur; die Rechts- und Ingenieurvertikalen sind in derselben Plattform spezifiziert, aber bewusst noch nicht umgesetzt.